Britcore Rawmance Records – UK Hardcore Rap Label aus Berlin.

In der Unregelmäßigkeit liegt die Regelmäßigkeit. Ein gutes Jahr nach der letzten Labelvorstellung ist es mir wieder ein inneres Bedürfnis euch ein kleines, aber großartiges Label vorzustellen. Diesmal ist es besonders interessant für alle Britcore/ UK Hardcore Hip Hop Enthusiasten, Fans & Heads. Somit absolutes Kontrastprogramm zu den bisherigen Sounds der vorgestellten Labels.

Der Name: Britcore Rawmance Records.
Der Musikstil: Britcore & UK Hardcore Hip Hop.
Das Medium: Vinyl.

Im Interview erfahrt ihr neben der Historie des Labels auch, mit wie viel Leidenschaft, Liebe und Herzblut hier gearbeitet, vor allem aber, mit welcher, in meinen Augen zumindest, Radikalität der DIY und No Sellout Gedanke gelebt wird.

Kannst du dich bitte kurz vorstellen.
Mein Name ist „Rawman“; Eastside of Berlin – born and raised. Released 1978.

Bevor wir ausführlicher über das Label sprechen, kannst du etwas zu deiner Geschichte erzählen – wie bist du zur Hip-Hop Musik gekommen, welche musikalische Sozialisation hast du?
Das erste Mal (unbewusst) Notiz genommen vom Hip Hop Sound habe ich 1985/1986 auf RIAS 2, einem westberliner Radiosender. Wie sich später herausstellen sollte handelte es sich um den Seven Minutes of Madness Coldcut Remix des Tracks „Paid in Full“ von Eric B. & Rakim. Danach habe ich wochenlang vor meinem RFT Kassettenrekorder gesessen und darauf gewartet, dass das Teil nochmal gespielt wird – es sollte nicht dazu kommen.

Im Sommer 1989, es war ein Freitagabend, schaltete ich dann mal wieder das Radio ein. Die Mauer stand noch. Wir empfingen BFBS (British Forces Broadcasting Service ) aus UK. Die sendeten für die dort stationierten Soldat*Innen – Frequenz war glaube ich 98.8 auf UKW (war ja dann später KissFM, als die noch geil waren). Alles ziemlich verrauscht und das Radio wurde fortwährend verrückt, je nach Empfangsqualität. Es lief LL Cool J‘s „Mama said knock you out“ – das war‘s, es war sofort um mich geschehen. Ab diesem Moment habe ich jeden Freitag vor dem Radio verbracht und die Tunes mitgeschnitten. Dafür habe ich alle alten Erinnerungstapes meiner Mutter überspielt, was ziemlich viel Ärger bedeutete. War mir aber egal.

Später gab es dann die Hip Hop Radiosendung YO! von und mit Andre Langenfeld (schöne Grüße an dieser Stelle) auf DT64. Auch hier habe ich immer Mitschnitte gemacht. Lief immer sonntags von 19-20Uhr, später dann ebenfalls sonntags, aber von 4 bis 8 Uhr in der Frühe – habe ich natürlich alles aufgesaugt.

Nach der Wende dann ab in den Karstadt und von Public Enemy das Album „Fear of a black Planet“ auf Tape erbettelt – 22,99 DM war ja ein Haufen Kohle. Es folgte schnell „It takes a Nation of Millions …“, auch von Public Enemy – ebenfalls auf Kassette. Ich war dann 1992 auch auf einem Konzert von Public Enemy und den Beastie Boys. Man was hatten wir Schiss in Neukölln mit unseren Wollpullis rumzulaufen. Was wenn uns die Gangster die Tickets klauen. Wir sind dann auch nicht wie verabredet um Mitternacht aufm Parkplatz erschienen, so wie mit meiner Mutter verabredet, sondern kamen mit einem Taxi gegen 3 Uhr nachts nach Hause. Durfte dann natürlich auch noch meine Mutter zahlen, aber sie hat mir später verziehen. Der totale Fanatismus.

Keine Ahnung von Nix wollte ich dann natürlich noch viel mehr von Public Enemy haben und so fragte ich nach der Tapeversion von „Fight the Power“, in der Annahme es sei ein Album. Notgedrungen habe ich dann die Vinyl 12“ genommen, um dann festzustellen, dass nur ein Lied darauf enthalten ist – was für ein Beschiss habe ich mir gedacht. ABER, es war der Anfang vom Ende bzw. einer bis heute anhaltenden schweren Vinylsucht.

Dann ging es weiter mit dem Studium von Dankeslisten auf den verschiedenen Releases und so dringte man nach und nach weiter vor – EPMD, Cypress Hill, etc..

1991/92 sind nach wie vor die prägenden Jahre für mich und durch die Popularität von UK Sound und Hardcore Hip Hop in der Zeit bin ich auch klar drauf hängen geblieben. Es ging und geht nach wie vor um Geschwindigkeit, Noize und Message, weniger um dicke Eier und fette Karren – hat mich eh nie interessiert. In Berlin habe ich auch nie Leute getroffen mit denen ich das teilen konnte und wollte. Hier war gefühlt alles US Gangster Rap orientiert.

Ich habe dann „Yo Rap Revolution“ gelesen und da war auch ein kleiner Exkurs zu UK Hip Hop und Hardcore im Speziellen mit der Vorstellung einiger Gruppen. „Das ist wahrscheinlich die wüsteste und härteste Musik der Welt; Lokomotivrhythmus, Maschinengewehr-Lyrics und Noize Noize Noize …“, so sinngemäß im Buch nachzulesen. Silver Bullet, Gunshot, Hijack – ein einzigartiger Sound. Der Tunnelblick war nun da und es ging für mich nur noch um Hardcore, Britcore – alles andere wurde (leider) ausgeblendet oder missachtet. Releases, die ich heute geil finde, wie z. B. Lords of the Underground und der ganze andere Kram, waren absolute NoGo‘s. Die Devise war: alles was nicht Hardcore ist wird gedisst! Wahnsinn.

Ich bin dann dementsprechend auch regelmäßig nach Hamburg gefahren, um Platten zu kaufen. Die Läden dort hatten immer alles gut sortiert am Start – was waren das immer für geile Trips.

Es hatte sich derweil nie ergeben, dass ich auch nur irgendwie in irgendeiner Art und Weise in die Hip Hop Szene von Berlin involviert war geschweige denn Kontakte hatte. Ich hatte schlichtweg kein Interesse. Stattdessen Antifa und Hardcore Punk. Meine „Gang“ waren total unterschiedliche Leute, musikalisch und auch in anderen Belangen, aber wir waren halt ultralinks und Antinazi. Es war auch immer lustig mit Stiefeln, Iro, zerfetzten Klamotten in die Hip Hop Plattenläden zu kommen und nach UK Hardcore Hip Hop zu fragen – waren geile Zeiten.

Ich habe dann auch angefangen Drums zu prügeln oder in Hardcore- & Punkbands zu grunzen.

Wann hast du entschieden ein Label zu gründen? Gab es da ein Schlüsselerlebnis?
Naja, zuerst gab es ja das Mutterlabel Rawmantic Disasters Records. Ich hatte von 2008 bis 2014 eine brutale Band namens Peacebastard. Wir waren echt gut und hatten Aufnahmen gemacht, um eine 7“ EP zu veröffentlichen. Aber das Label war irgendwie unfähig, unwillig und so machte ich es eben selbst. Ab da ging es dann Schlag auf Schlag; es kamen immer mehr Releases raus, vor allem aus Schweden. Ich hatte mittlerweile auch jede Menge Kontakte durch die eigenen Bands und auch weil ich immer mit Freunden sehr viele DIY Shows über einen langen Zeitraum organisiert und durchgezogen habe. Die Künstler kamen aus Schweden, Japan, USA, etc..

Britcore und Hardcore Hip Hop war aber immer im Hintergrund präsent. Ich nerve bis heute alle damit und es klappt immer – es ist einfach der beste Sound. Jedenfalls kam es 2013 dazu, dass ich mit Planet of the Fakes aus Norwich in Kontakt kam. Durch das Internet, Myspace und später Facebook, gab es ja ganz neue und andere Vernetzungsmöglichkeiten. Ich machte mit Freunden schon ab 2007 eine Menge Liveshows mit Künstlern wie Hideouz Newcome, Mental Disorda, Killa Instinct, Dookie Squad und anderen. Alle meine Helden von Früher und wir machten Dinge zusammen, einfach traumhaft. Das war alles sehr easy mit denen, da die alle gut drauf waren und nach wie vor sind, sprich komplett down to earth, nicht abgehoben – es geschieht alles auf Augenhöhe. Mit Planet of The Fakes machten wir dann im Jahr 2013 zwei Vinyl 12“es. Das war die Geburtsstunde von Britcore Rawmance. Ein Mitglied der Crew aus Norwich, Mr.Tibbz, ist nach wie vor in die Labelarbeit involviert. Er kümmert sich um alle Designz und Artworks.

Die Motivation war bzw. ist grundlegend die, dass es einfach nicht genug Hardcore Hip Hop gibt. Viele geile Sachen wurden nie realisiert und/oder sind nach wie vor ungehört. Ein Britcore Track auf die Ohren zu bekommen, den man noch nicht kennt, ist immer noch so als wenn Weihnachten und Geburtstag zusammen auf den gleichen Tag fallen – für mich einfach einzigartig und mit nichts zu vergleichen. Also wird alles selbst gemacht, denn wer, wenn nicht wir? Wir haben alle Möglichkeiten.

War von Beginn an klar, dass es straight Rap aus dem Vereinigten Königreich und nur auf Vinyl sein wird?
Ja, absolut. Alles was ins eng gefasste Konzept passt wird auch umgesetzt. Das heißt, wir machen UK Hardcore, aber auch Projekte weltweit, wenn diese sich an dem Sound orientieren. Die Idee war auch immer, überhaupt nicht divers oder beliebig zu sein/werden. Das Label und die Releases sollen zu 100% das bieten was sie versprechen: Britcore/ Hardcore Hip Hop! Und das natürlich nur Vinyl. Ich hasse CDs und ich komm‘ überhaupt nicht auf diese Beliebigkeit von Downloads klar. Es geht vor allem darum dem Ganzen immer jeweils die Wertschätzung und Liebe gegenüber zu zeigen, die es verdient. Deswegen gibt es auch keine Whitelabels ohne Cover. Es geht immer um das Ganze, um Dokumentation und Respekt gegenüber den Artists und der Kunst.

Was ist für dich der ausschlaggebende Punkt, um ein Projekt zu veröffentlichen?
Wie oben beschrieben muss es ins Raster passen. Es muss mir zuallererst gefallen und mich überzeugen. Ehrlich – ich mache das Label eigentlich nur aus Eigennutz. Das ist eine totale Egosache, denn ich will ja den Sound und ob sich das dann gut verkauft interessiert mich nur sekundär. Wenn die Künstler*Innen mit dem Endprodukt zufrieden sind, denn ist ja deren Musik bzw. Kunst, dann ist der Plan voll aufgegangen. Das hat bis jetzt immer gut geklappt. Und dann gibt es ja noch die 100 bis 200 Verrückten weltweit, die wie ich mit Tränen in den Augen zu Hause sitzen, wenn sie wieder ein neues Release in ihren Händen halten und glücklich sind. Etwas was sie berührt so wie es mich berührt.

Suchst du selbst nach Künstlern oder werden dir auch Demotapes bzw. Links zu Tracks zugeschickt?
Sowohl als auch. Es gibt Projekte bei denen ich den Künstlern über Jahre regelrecht auf die Nerven gehe, aber natürlich kommen auch Artists auf uns zu und bieten Sachen an. Teilweise brauchen Platten zwei bis drei Jahre bis sie fertig sind – alte Tapes und Recordings sichten, restaurieren, alte Poster, Flyer und Photos sammeln, Cover gestalten und und und. Da steckt immer ein Haufen Arbeit und Zeit drin, aber es lohnt sich absolut.

Das Credo bei dir heißt ja DIY & Non Profit. Was steckt hinter dieser Herangehensweise, da man ja ohne Profit kein Geld hat, um mögliche Rechnungen, Auslagen etc. zahlen zu können?
Das ganze ist finanziell ruinös. Ich fahre IMMER Minus ein. Das ist aber scheißegal, denn darum geht es nicht. Ich habe einen normalen Job und lebe den Traum es selbst umsetzen zu können. Es gibt auch nie irgendwelche Verträge oder Geldgeschichten. Die Musiker bekommen einen beträchtlichen Teil der Vinylpressungen und mit denen können sie machen was sie wollen. Auch die Rechte der Musik liegen immer bei den Artists und da bleiben sie auch. Wenn also die Leute zeitgleich Downloads oder CDs anbieten wollen, dann können sie das jederzeit tun, da es uns nicht interessiert – ist halt deren Sache. Wir machen die Vinylversion und legen da alle Kraft, Zeit und Energie rein die wir haben. Ich mache bei diesem ganzen Musicbiz Scheiss nicht mit – ich verachte die Industrie. Das ist auch meinem DIY-NONPROFIT Punk/Hardcore Backround geschuldet. Dementsprechend gibt aus auch keinen Onlineshop, Bigcartel oder sonstwas mit einem „Buy It Now“ oder „add to cart“ Bullshit Button. Wer die Platten haben will soll sich ein bisschen anstrengen und wenigstens eine nette Email schreiben. Wir wollen den persönlichen Kontakt und Kommunikation – gegen die Beliebigkeit und den puren Konsumwahnsinn.

Gibt es in Deutschland auch so etwas wie ein Netzwerk für UK Rap bzw. für den Sound des Britcore? Vielleicht sogar Veranstaltungen wie es sie z. B. mit Mass Hysteria gab?
Nicht wirklich. Die Hamburger Leute von undergroundunited.de und Naked Ape Records machen die geilsten Sachen, alles nochmal auf einem ganz anderen Level als wir. Da geht es auch nicht um Konkurrenz – wir unterstützen und helfen uns gegenseitig. Sie sind unsere Brüder und Schwestern im Geiste. Die machen wirklich unfassbar gute Sachen. Die Hamburger sind auch die einzigen, die hin und wieder was Live auf die Beine stellen, aber das ist wirklich selten. Ich versuche auch immer so ein zwei Geschichten im Jahr zu machen, wo ich dann auch alles in Eigenregie durchziehe – Booking, Driving, Werbung, etc.. Die Briten lieben unseren Enthusiasmus und die Atmosphäre in den Läden. Ist halt echt kein Vergleich zu den kleinen Pubs in UK – hier bei uns drehen immer alle durch. Wenn die dann hier bei Hausprojekten oder in besetzten Häusern vor 200 Punks stehen und alle drehen durch, dann ist meist alles aus – pure energy. Das ist auch meine ganz eigene Mission: ich möchte so viele Leute wie möglich anfixen, in der Hoffnung, dass es wieder mehr Releases und Noize gibt – einfach das Hip Hop, vor allem musikalisch, wieder radikaler wird. No fucking sellout!

In Zukunft wird es mit Sicherheit wieder die ein oder andere Veröffentlichung geben. Ist es dir möglich schon Details zu nennen?
Als nächstes kommt die DJ Yess 12“ EP mit acht Tracks aus den Jahren der goldenen Era in UK 1988-1994. Straight UK Rap to the max! Wir sind immer am arbeiten und im Kontakt mit Künstler*Innen. Derzeit strecke ich meine Fühler aus, um diese völlig überteuerten privaten Veröffentlichungen aus UK, welche es nur in ganz kleinen Auflagen gab/gibt, zu re-releasen. Das ist mal was ganz Neues, da bis jetzt alles unreleased und exklusiv auf dem Label ist. Es gibt aber noch unfassbare Diamanten, die ich zwar alle habe, aber die dringend einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden müssen. Hardcore never die!

Und abschließend: hast du ein Lieblingsrelease auf dem Label?
Boah … ganz schwer zu sagen. Musikalisch sind meine Favouriten Krack Free Media – beide 12“ EPs, die True Style 12“ EP und nicht zu vergessen die First Frontal Assault 12“ – diese wegen der Emotionalität. Ich meine, ich weiß noch ganz genau wie ich 1994 in Hamburg die „Atomic Airraid“ 12“ auf Music Of Life Records von denen gekauft habe. Zwar nur ein Song drauf, aber den dann monate-, ach was sag ich, jahrelang gefeiert und dann mach ich mit denen so eine brutale 3-Track 12“ mit unveröffentlichten Tracks aus dem Jahr 1991 – das ist doch der Wahnsinn! Vom Qualitätslevel her, also was die Gesamtheit betrifft, ist hier die Def Defiance DoLP zu nennen. Nur megafette Songs von 1992, superkrasse Aufmachung – hier ist das Gesamtpaket schon beeindruckend wie ich finde und wird der Sache absolut gerecht.

An dieser Stelle möchte ich mich für das ausführliche Interview bei „Rawman“ bedanken und freue mich auf die zukünftigen Releases.

Auch wenn noch einige fehlen, so habe ich vom Label ebenfalls ein paar Vinylscheiben in der Sammlung:

Damit ihr nicht denkt, die Artworks werden alle monochrom gehalten – hier zu sehen, die mir leider noch fehlenden Tonträger und ihre Cover:

Für einen kleinen Eindruck vom Sound des Labels, hier etwas Musik inklusive eines freien Downloads für eure Musikbibliothek:

Planet of the Fakes – Fear of a fake planet

Def Defiance – Definaely Def

Specifik feat. Sy Matic – You know i get down pt. 2

Damit komme ich zum Ende der vierten Labelvorstellung. Ich hoffe, dass ihr wieder etwas neues entdecken konntet und freue mich auf Feedback. Bis dahin checkt die Musik, die Links, unterstützt Künstler und Label. Wenn Interesse an der einen oder anderen Vinylscheibe besteht oder ihr einfach connecten möchtet, dann könnt ihr in Kontakt treten via Email … rawmanticdisasters@gmail.com

Blessings&1luv – DJ CanNikZ.

Links
Britcore Rawmance Records Homepage
Britcore Rawmance Records @ Facebook
Britcore Rawmance @ Discogs
Britcore Rawmance @ Soundcloud

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Smokey131 & Kunta Shytooth – Bruh Tales #1.

Smokey131 und Kunta Shytooth haben wieder gemeinsame Sache gemacht und ein digitales Beattape veröffentlicht. Dieses hört auf den Namen Bruh Tales #1.

Insgesamt 18 Anspielstationen inklusive Intro & Outro beinhaltet das Release der beiden Produzenten, die nicht das erste Mal zusammen arbeiten. Brüder im Geiste ist an dieser Stelle nicht nur eine Floskel sondern Realität. Samplebasierte Beats, produziert von zwei Samplenerds und Musikliebhabern. Kurz: the perfect match. Dazu gibt es noch das grandiose Cover Artwork vom großartigen Künstler Cruel Art. Auf bandcamp könnt ihr das Release als ’name your price‘ Download finden.

Support dope artists and their dope music!

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Dezi-Belle Records – Label & Vinyl Cutting ausm Wedding.

Es ist Zeit für eine weitere Labelvorstellung. Dafür blicken wir diesmal nach Berlin – genauer nach Berlin-Wedding. Hier werden seit 2015 regelmäßig Vinylschallplatten aus den Bereichen Instrumental Hip Hop, Lo-Fi, Rap und Beatart veröffentlicht. Das Label an sich wurde allerdings schon drei Jahre zuvor – 2012 – ins Leben gerufen.

Der Name: Dezi-Belle Records.
Der Musikstil: Hip-Hop.
Das Medium: Vinyl & (sometimes) Tapes.

Besonders an diesem Label ist, dass neben dem normalen pressen lassen der Schallplatten im Presswerk, auch viele Vinylreleases in Eigenproduktion entstehen, sprich die Platten werden selbst geschnitten. Was es damit auf sich hat erfahrt ihr im Interview mit Florian.

Kannst du dich bitte kurz vorstellen.
Hi, mein Name ist Florian, ich bin 32 Jahre alt und betreibe das Legal Dezi-Belle Records. Ursprünglich aus der Nähe von Braunschweig, wohne ich mittlerweile seit 7 Jahren in Berlin. Musikalisch steh‘ ich auf vieles, aber mein Herz hab‘ ich an HipHop verloren.

Bevor wir etwas über das Label erfahren, kannst du etwas zu deiner Geschichte erzählen – wie bist du zur Hip-Hop Musik gekommen, welche musikalische Sozialisation hast du?
Meinen ersten Kontakt mit Hip Hop hatte ich mit 12. Mein Cousin hatte ’ne kleine Vinyl-Sammlung. Ab und an hat man halt miteinadner gehangen und schneller als ich mich umgucken konnte, stand bei mir auch ’n Plattenspieler. Das ist jetzt 20 Jahre her. Mittlerweile hab ich selbst um die 1300 Scheiben.

Wann hast du/ habt ihr entschieden ein Label zu gründen? Gab es da ein Schlüsselerlebnis?
Ich bin nach der Ausbildung und ein paar Gesellenjahren nach Berlin gezogen, um ein Studium zu beginnen. Nach kurzer Zeit lernte ich meinen Nachbarn Leander kennen. Wir haben uns sehr gut verstanden, hatten die selben musikalischen Vorlieben und einige Künstler im Freundeskreis. Gegründet hat er das Label zusammen mit einem anderen Kumpel – dem Marius. Ich bin nach kurzer Zeit über die Merchproduktion dazu gekommen und war recht schnell gleichwertiger Teil von Dezi-Belle Records. Mittlerweile betreibe ich das Label allein. Wie es so oft im Leben läuft, ergeben sich manchmal neue Optionen und Lebenswege. Dies war bei uns der Fall. Wie schon die gesamte gemeinsame Zeit beim Label, lief auch die „Trennung“ voneinander sehr harmonisch ab. Natürlich chillen wir auch weiterhin miteinander, wenn es die Zeit zulässt, und greifen uns unter die Arme wo es nur geht.

War von Beginn an klar welchen Sound die Veröffentlichungen haben sollen?
An sich schon. Ich finde dennoch, dass wir sehr breit, um den Kern der Idee in welche Richtung der Sound der Releases gehen soll, aufgestellt sind.

Was muss ein mögliches Release haben, damit es auch wirklich von dir veröffentlicht wird?
Zwei Dinge sind hier ausschlaggebend für mich. Erstens muss mir das Release natürlich gefallen und zum Label passen. Der zweite und genau so wichtige Punkt ist das Menschliche. Wenn es auf der persönlichen Ebene nicht passt, kommt auch kein Release zu Stande – egal mit wem.

Der von dir angesprochene zweite Punkt klingt sehr restriktiv – hast du da schon negative Erfahrungen machen müssen?
Nein, eigentlich nicht. Ist halt entspannter mit coolen Leuten zu arbeiten.

Wirst du denn mittlerweile mit Demotapes bzw. heutzutage wohl eher Links überschwemmt, die du dir anhörst oder suchst du selbst nach Künstlern und trittst mit denen in Kontakt, wenn du etwas dope findest?
Sowohl als auch. Ich digge selber sehr viel Musik, da ich neben dem Label auch privat sehr viel Musik höre. Natürlich bekomme ich auch sehr viele Demos und Links geschickt. Ich höre mir auch alles an und gebe auch jedem, der sich die Mühe macht mir was zu schicken, Feedback.

Die Vinylveröffentlichungen bei Dezi-Belle Records werden zum großen Teil selbst produziert, sprich hergestellt. Welche Idee steckt dahinter, die Vinyl selber zu schneiden bzw. eben herzustellen und nicht nur das Presswerk zu beauftragen?
Unser erstes Release damals wurde in einer 300er Auflage gepresst. Aufgrund von fehlenden Vertriebswegen, die zu der Zeit noch nicht vorhanden waren, dauerte es Jahre bis diese ausverkauft war. Das hat mich damals auf die Idee gebracht Vinyl in kleineren Auflagen herzustellen. Nach einigen Überlegungen stieß ich auf die Vinylrecorder. Aus meinem Job als Offsetdrucker brachte ich ein sehr gutes technisches Verständnis mit und mit Vinyl und dessen Parameter kannte ich mich bereits aus. Dann ging’s schnell: Maschinen gekauft und angefangen. Dieser Schritt war perfekt für uns. Mittlerweile sind die Strukturen im Eigenvertrieb sehr gewachsen und wir machen hauptsächlich nur noch Pressungen, aber den Lathe Cut, die Liebe zur Vinyl und der Handarbeit werden wir so schnell nicht verlieren!

Heißt also, dass ihr nach wie vor auch kleine selbst produzierte Vinylschallplatten unter die Leute bringen werdet?
Jop. Ist natürlich mehr Arbeit als eine Pressung, aber so haben wir auch die Chance unbekanntere Künstler zu pushen.

Gibt es Ideen oder Planungen, um mal ein Labelshowcase zu machen – entweder Live auf der Bühne oder auf Vinyl … oder beides?
Hier und da gab es das ja schon. Beispielsweise zweimal auf der Tapefabrik oder auf dem Artlake Festival. Weiteres ist in Planung!

Jetzt steht ja das mittlerweile 50. Dezi-Belle Release an – auf was können sich die Leute da draußen dieses Jahr noch freuen?
Demnächst wird es eine monatliche 7“ Vinyl Beat-Serie in kleiner Auflage von uns geben. Ein Beatmaker mit zwei Songs oder zwei Produzentenmit je einem Track. Ansonsten weiß man ja was einem bei uns so erwartet.

Und abschließend: hast du ein Lieblingsrelease auf dem Label?
Alle!

Und ja, auch ich mag wirklich jedes einzelne Release, welches Dezi-Belle Records bisher veröffentlicht hat. Hier eine Auswahl bis zur Nummer DB044. Die noch fehlenden sind glücklicherweise schon unterwegs, damit sie auf dem heimischen Schallplattenspieler aufgelegt und angehört werden können. (Stand Juni 2018)

Um euch auch einen audiovisuellen Einblick zu verschaffen, könnt ihr hier das Video vom ersten Vinylrelease des Labels (DB001) aus dem Jahr 2015 anschauen.
Superior mit dem Track My whole world vom Album Scenes.

Und natürlich solltet ihr auch in das 50. Release von Dezi-Belle Records – Future Beats vom mexikanischen Beatproduzenten Gordo Jazz – reinhören und bei Gefallen in eure digitale Musikbibliothek laden oder aber eine von den limitierten 100 Vinylcopies in euer Regal stellen.

Das war’s mit der zweiten Labelvorstellung und wenn ihr mehr über das Schaffen von Dezi-Belle Records erfahren möchtet, dann checkt die verschiedenen Links.

Blessings&1luv – DJ CanNikZ.

Links
Dezi-Belle Records Homepage
Dezi-Belle Records @ Bandcamp
Dezi-Belle Records @ Soundcloud
Dezi-Belle Records @ Youtube
Dezi-Belle Records @ Facebook
Dezi-Belle Records @ Instagram
Dezi-Belle Records @ Twitter

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azabeats – Tuna Alta.

azabeats ist ein sehr umtriebiger Produzent, besser gesagt Künstler. Im letzten Monat hat er eine kleine EP namens Tuna Alta veröffentlicht.

Enthalten sind sechs Tracks/Beats, die euch auf eine kurze Reise mitnehmen. Ihr könnt dieses Release als ’name your price‘ Download auf bandcamp finden.

Enjoy!

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Pay No Attention – Der Schöne und der Beat Instrumentals.

azabeats und Misanthrop sind Pay No Attention und hatten mit dem Album Der Schöne und der Beat ein großartiges Release. Mittlerweile gibt es auch die dazugehörigen Instrumentals.

Zu finden als ’name your price‘ Download auf bandcamp, sprich entweder kostenfrei für euch oder aber ihr supportet die Künstler mit ein paar Euros.

Dope!

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POSTPARTUM. – Hip Hop Instrumental Label.

Als Musikliebhaber, Vinylsammler und DJ suche ich immer wieder nach neuer Musik. Dabei stößt man unweigerlich auf noch unbekannte Künstler und eben auch Labels, die mit viel Herzblut, Leidenschaft und Liebe zum Detail Musik veröffentlichen. Deshalb möchte ich euch heute ein kleines, aber sehr feines Label vorstellen.

Der Name: POSTPARTUM..
Der Musikstil: Instrumental Hip-Hop.
Das Medium: Tape & Vinyl.

Ins Leben gerufen von Satu und Mario im Jahr 2016 und ansässig in Edelsfeld werden hier qualitativ hochwertige Tapes und Vinylschallplatten in kleinen Auflagen veröffentlicht. Damit ihr einen Einblick in die Historie und Arbeit des Labels erhaltet habe ich mich mit Mario unterhalten.

Kannst du dich bitte kurz vorstellen.
Hi, ich bin Mario, 35 Jahre alt, Hip-Hop Fan, Tape- und Vinylsammler.

Bevor wir etwas über das Label erfahren, kannst du etwas zu deiner Geschichte erzählen – wie bist du zur Hip-Hop Musik gekommen, welche musikalische Sozialisation hast du?
Ich höre seit gut 23 Jahren Hip-Hop. Früher größtenteils Deutschrap. Um die Jahrtausendwende gab es dann einige Jahre Pause, da mich die damaligen Release nicht mehr angesprochen haben. Diese Zeit habe ich mit älteren Scheiben und auch vielen Rock und Crossover Sachen überbrückt.

Wie kam es zur Entscheidung das Label zu gründen? Gab es da ein Schlüsselerlebnis?
Eine wirkliche Entscheidung dazu gab es nie. Ich wollte 2016 einfach nur ein Instrumental-Mixtape zusammenstellen, auf dem sich bekannte und unbekannte Producer – welche ich feiere – die Hand geben. Hintergrund dazu war, dass ich relativ enttäuscht von der klanglichen Qualität der im Umlauf befindlichen Tapes war. Da ich ein Tapenerd bin, wollte ich die komplette Auflage von 100 Copies in Echtzeit mit meinem REVOX B215 Tapedeck überspielen, was ich dann auch über einige Wochen jeden Tag nach Feierabend durchgezogen habe. Satu war davon zeitweise weniger begeistert.

Zu Beginn habt ihr ausschließlich Tapes veröffentlicht. Hattet ihr zu dieser Zeit schon mit kommenden Vinylreleases geliebäugelt?
Nein. Als Vinyl-Sammler hat denke ich jeder den Traum, einmal eine eigene Platte zu droppen. Durch das „POSTPARTUM. Volume 1“ Tape hatte ich Kontakt zu AK420, dessen Taperelease „Rua Augusta“ zu einem meiner absoluten Favoriten der letzten Jahre gehörte. Also haben wir einige Male telefoniert, ich habe meine Vorstellungen und Ideen kund getan und André (AK420) war sofort mit im Boot. Zu der Zeit war das als einmalige Geschichte gedacht.

Was muss denn überhaupt ein Album oder eine EP mitbringen, damit ihr das dann auch veröffentlicht?
Kurz und knapp: wir müssen es feiern. Bei Tapes spielt auch die Laufzeit eine Rolle.

Bekommt ihr da mittlerweile viele Demotapes bzw. heutzutage wohl eher Links geschickt mit/ zu Beats, die ihr euch anhört oder sucht ihr selbst nach Produzenten und tretet mit denen in Kontakt, wenn ihr etwas dope findet?
Beides. Einige unserer Vinyl-Releases gab es ja bereits auf Tape. Wenn wir also ein Tape hören, dass uns buchstäblich aus den Socken haut, treten wir an den Künstler heran. Natürlich bekommen wir mittlerweilen auch viele Beatordner zugesendet. Wir legen aber auch wert auf eine gute zwischenmenschliche Beziehung zu dem Künstler. Gute Musik allein reicht uns hier nicht aus.

Welche Idee steckt dahinter, dass ihr die Vinyl-Veröffentlichungen in kleinen Auflagen herausbringt – einzig aus finanziellen Gründen?
Die Sache mit der Auflage ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits möchten wir natürlich viele Beatheads glücklich machen, andererseits wollen wir die Scheiben hier nicht Ewigkeiten im HQ rumstehen haben. Nachdem die ersten Releases in 250er Editions erschienen und sich relativ zügig verkauften, haben wir uns dazu entschlossen noch 150 Copies in 180g schwarz draufzulegen.

Werdet ihr dem Instrumental Hip Hop treu bleiben oder könnt ihr euch auch vorstellen doch irgendwann mal ein Rapalbum zu releasen?
Unser Hauptaugenmerk bleiben Instrumentale Dinger. Allerdings wird es 2018 eine EP mit einem US-Rapper geben – die A-Seite enthält Vocaltracks, die B-Seite standesgemäß die Instrumentals.

Auf was können sich die Headz dieses Jahr noch freuen?
Als nächstes steht „Healing Poison“ von ETO PARANOIA auf dem Plan. Alben von Spaze Windu, H-ico a.k.a Da Funkylooper, KarmawiN sind auch schon im Presswerk. Wir werden aber natürlich auch wieder einige Tapes rausballern.

Und abschließend: hast du/ habt ihr ein Lieblingsrelease auf eurem Label?
Fiese Frage. Wir lieben alle unsere Dinger!

Wie unschwer zu erkennen ist, liebe auch ich alle bisher offiziell veröffentlichten Vinylreleases (Stand Februar 2018).

Wenn ihr da draußen jetzt neugierig geworden seid, dann könnt ihr als eine Art Teaser schon einmal das folgende Tape anhören und bei Gefallen in eure digitale Musikbibliothek laden. Das Tape ist mittlerweile, wie die meisten anderen Tonträger von POSTPARTUM., ausverkauft.

MZ Boom Bap – The Rawness EP

Solltet ihr allerdings physische Tonträger bevorzugen, dann checkt die unten stehenden Links, um immer auf dem Laufenden zu bleiben und auch, um zukünftig keine Releases mehr zu verpassen.

Das war’s mit der ersten Labelvorstellung. Weitere werden folgen.

Blessings&1luv – DJ CanNikZ.

Links
POSTPARTUM. Homepage
POSTPARTUM. @ Bandcamp
POSTPARTUM. @ Soundcloud
POSTPARTUM. @ Facebook
POSTPARTUM. @ Instagram

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Fanatik Beats.

Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet. Damit ihr gleich zu Beginn neue, oder vielleicht noch unentdeckte, Musik für eure digitale Musikbibliothek am Start habt, möchte ich euch das Instrumentalalbum von Fanatik ans Herz legen, welches bereits 1996 auf Stones Throw Records erschienen und nun als name your price via bandcamp erhältlich ist.

The first full length record and first instrumental record on Stones Throw Records in 1996.

DOPE!

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Beatz & Rhymez Shows komplett online.

Weihnachten ist vorbei und das Jahr 2017 liegt in den letzten Zügen. Ich habe die Zeit genutzt und das komplette Beatz & Rhymez Archiv aufgefüllt. Alle Sendungen, die ich auf der Festplatte gefunden habe, sind endlich online. Hört, staunt und lacht 🙂

Neues in der Rubrik Mixez gibt’s auch, denn ich habe die Random Seed Podcast Folgen ebenfalls ins Archiv gepackt. Alles dazu findet ihr hier.

Und auch nicht zu vergessen ist die im August produzierte 11. Ausgabe von DTSFW, welche nun ebenfalls online ist. Die Infos zur Session und den Link zum exklusiven Download findet ihr, wenn ihr dem Link folgt DTSFW #11. Das Video könnt ihr euch aber jetzt schonmal anschauen.

Dies hier ist der letzte Eintrag für das Jahr 2017 und ich freue mich, wenn ihr hier verweilt, ein wenig Musik hört und eine gute Zeit habt.

Für 2018 wünsche ich allen da draußen von ganzem Herzen nur das Beste – auf das all eure Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen.

Blessings&1Luv – DJ CanNikZ

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Pay No Attention – Der Schöne und der Beat.

azabeats und Misanthrop haben sich, wie schon vor einiger Zeit berichtet, zusammengetan, um Gutes zu tun. Als Pay No Attention haben die beiden Künstler nun ihr erstes gemeinsames Album veröffentlicht – Der Schöne und der Beat.

Zu finden ist das aktuelle Release auf bandcamp und kann dort sowohl gestreamt als auch als ’name your price‘ Download in die digitale Musikbibliothek geladen werden.

In Zukunft werden noch weitere Veröffentlichungen folgen. Hoffen wir einmal, dass es auch irgendwann ein physisches Release geben wird.

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Dope Trax Straight From Wax – Issue 10.

Mit einer etwas längeren Verzögerung wurde vor gut drei Wochen die 10. Ausgabe der Dope Trax Straight From Wax Mix-Reihe veröffentlicht. Zu hören gibt es diesmal Beats, Beats und nochmal Beats. Alle Informationen zur Session und natürlich den exklusiven Download findet ihr wie immer hier: dougegen.

Hier schon einmal das Video des Mixes:

Genießt die Musik, die Visuals, füttert eure digitale Musikbibliothek und … Spread the word!
Ich wünsche euch allen eine gute Zeit.

Blessings&1luv – DJ CanNikZ.

p.s.:
An dieser Stelle möchte ich auch einmal Danke sagen an www.dougegen.de für die Möglichkeit, diese Mix-Serie zu veröffentlichen, und an die großartigen blogrebellen für den Support. Danke!

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